

Sandra Bada
(Kinderkrippe und Kindergarten)
Eine gut vorbereitete Umgebung. Angebot verschiedener Materialien und Spiele aus denen die Kinder frei nach ihrem Interesse wählen können. Nach Maria Montessori wird ein Kind das Material wählen, das momentan für seine Entwicklung am Wichtigsten ist.
Silvia Horn
(Kinderkrippe)
Musik spricht Kinder ganzheitlich an, sie fördert die motorische, sprachliche, geistige und soziale Entwicklung. Singen ist ein elementares Grundbedürfnis, eine Ausdrucksmöglichkeit für Körper, Seele und Geist.
Mir ist es wichtig, die mir anvertrauten Kinder altersgemäß zu fördern, auf ihre Individualität einzugehen, sie zu Selbständigkeit und Eigenverantwortung anzuregen und das Sozialverhalten zu sensibilisieren, und dies insbesondere mit den Mitteln der Musikpädagogik.
Maria Fall
(Kindergarten)
Die Kindheit ist eine Zeit der Wunder und des Staunens. Deshalb erscheint es mir besonders wichtig im täglichen Umgang mit den Kindern achtsam zu sein. Ein achtsamer Umgang mit Kindern beinhaltet, dass wir sie klar sehen, ihnen zuhören und wir auf unser eigenes Herz vertrauen. Achtsamkeit unterstützt uns in unseren Bemühungen, mit Kindern bewusst umzugehen.
Laura Marx
(Kindergarten und Kinderkrippe)
Für mich ist der Kindergarten ein Ort, an dem Kinder sich geborgen fühlen und ihrer Einzigartigkeit angenommen werden. Mit Respekt und Höflichkeit im täglichen Miteinander möchte ich ein Vorbild sein und den Kindern zeigen, wie wertvoll ein achtsamer Umgang ist. Besonders am Herzen liegt mir, sie in ihrer Selbstständigkeit zu begleiten und zu stärken, damit sie voller Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten wachsen können.
Nina Scheer
(Kindergarten)
Bildungs- und Entwicklungsprozesse der Kinder zu begleiten und zu unterstützen, sich an ihrer Lebenssituation und ihren Interessen zu orientieren steht im Mittelpunkt meiner pädagogischen Arbeit. Ich möchte den Kindern helfen „es selbst zu tun“ (nach Maria Montessori) und sie dabei in ihrer Individualität und in ihrer Würde achten.
„Wesentlich ist, dass das Kind möglichst viele Dinge selbst entdeckt. Wenn wir ihm bei der Lösung aller Aufgaben behilflich sind, berauben wir es gerade dessen, was für seine Entwicklung das Wichtigste ist.“ Emmi Pikler
